IntrovisionCoaching

 

IntrovisionCoaching

  • Sie wollen Gelassenheit entwickeln und auch in stressreichen Zeiten gelassen bleiben?

  • Sie können nur schwer "Nein" sagen und tun sich schwer damit, klare Grenzen zu setzen?

  • Sie haben eine Leistungsblockade erlebt oder befürchten eine solche?

  • Sie haben „Lampenfieber“ oder erleben Redeangst in unterschiedlichen Situationen?

  • Es fällt Ihnen schwer, auf KollegInnen oder Führungskräfte locker zuzugehen und Kontakte zu knüpfen?

  • Sie haben Prüfungsangst oder erleben sich in prüfungsähnlichen Situationen immer wieder stark unter Druck?

  • Sie wünschen sich den Mut, endlich das zu tun, was Sie sich schon lange wünschen?

 

IntrovisionCoaching ist eine effektive Methode für solche Anlässe. In wenigen Sitzungen und mit überschaubarem Aufwand erreichen Sie tiefgreifende Veränderungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wirksamkeit von Coaching:

Professionell durchgeführtes Coaching gilt als wirksames und weithin akzeptiertes Instrument in der Personalentwicklung (1). In seinen vielfachen Formen und seinen verschiedenen methodischen Ausrichtungen kann Coaching für sehr unterschiedliche Anlässe in einem überschaubaren Zeitraum substanzielle Ergebnisse liefern und hat sich über die Jahre einen festen Platz unter den verfügbaren Personalentwicklungs-Maßnahmen in den Unternehmen gesichert (2).

Die Methodenvielfalt im Coaching ist dabei – insbesondere für Laien – kaum noch überschaubar. Die meisten Methoden arbeiten dabei entweder auf der kognitiven Ebene oder zielen direkt auf eine Veränderung im Verhalten. Damit lassen sich in den meisten Fällen in einem überschaubaren Zeitraum auch gute Veränderungen erreichen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

​Abb.: Arbeitsebenen von Coaching (nach Dehner, Ulrich und Dehner, Renate, 2016)

Nicht selten jedoch machen Coachees die Erfahrung, dass sie zwar ein bestimmtes Thema erfolgreich bearbeitet haben, in einer ähnlichen Situation jedoch wieder ähnliche Probleme auftauchen.

Beispiel:

Eine junge Führungskraft kommt ins Coaching um an ihrem „Lampenfieber“ zu arbeiten. Sie hat vor Kurzem eine Fachabteilung übernommen und soll jetzt diese Abteilung auf einem internationalen Kongress mit einem Beitrag vertreten. Gemeinsam mit ihrem Coach bereitet sie sich auf ihre Präsentation vor, überzeugt in einem kurzen, aber begeisternden Vortrag das anwesende Fachpublikum und kommt mit viel Anerkennung in ihre Abteilung zurück. Wieder bei ihrem Coach erarbeitet sie die Erfolgsfaktoren, erkennt ihre eigenen Ressourcen aber auch Fallstricke und verlässt mit einem guten Plan, wie sie auch in Zukunft solche Situationen meistern kann, das Coaching.

Kommt Ihnen bekannt vor? Vielleicht wissen Sie auch, wie es – nicht selten – weitergeht…:

 

Zwei Jahre später kommt dieselbe Führungskraft wieder ins Coaching. Eigendiagnose: Lampenfieber. Mittlerweile hat sie die Stelle gewechselt und ist in derselben Firma für eine andere Fachabteilung verantwortlich. Bei einem internen Meeting soll sie eine kurze Präsentation zum Stand verschiedener Forschungsfelder in Ihrer Abteilung geben. Trotz gewissenhafter Vorbereitung entsprechend dem Muster im Coaching kam das Lampenfieber kurz vor der Präsentation wieder durch und sie konnte die Präsentation nur im „Notlaufmodus“ durchhalten. Die Rückmeldungen waren denn auch „sorgenvoll bis kritisch“ und sie selbst machte sich Sorgen, ob sie überhaupt für die Rolle einer Führungskraft „geeignet ist“.

Dieser Fall soll beispielhaft zeigen, wie gutes Coaching durchaus erfolgreich arbeiten kann und dennoch häufig nicht verhindert, dass ähnliche Situationen das alte, musterhafte Verhalten und Erleben wieder auslösen. Diese tief in uns verankerten „Muster“ und die damit häufig einhergehenden Emotionen sind dabei der Schlüssel für die Veränderung selbst.

 

Ein noch wenig bekannter Ansatz im Coaching ist die Methode des „IntrovisionCoaching“ (3). Diese Methode liefert vor allem dort auch gute Ergebnisse, wo bisherige Ansätze, die auf Einsicht, rationale Erklärungen und zielgerichtetes Abarbeiten von Programmen zur Verhaltensänderung keine nachhaltigen Erfolge zeigen.

Neben Coaching-Methoden, die auf Reflexion setzen oder direkt am Verhalten ansetzen bietet IntrovisionCoaching einen Ansatz, tiefer liegende Blockaden, Ängste, emotionale Reaktionen und Muster aufzulösen und andere, angemessenere Reaktionen wieder zuzulassen.

Hintergrund:

Die Hamburger Professorin Angelika C. Wagner, die seit Mitte der 1970er Jahre zur Entstehung und Auflösung innerer Konflikte forscht, konnte zeigen, dass weithin verbreitete Versuche, mit innerem Stress umzugehen,  häufig zu noch mehr innerer Anspannung und Stress führen und damit eine erfolgreiche Veränderung eher unwahrscheinlicher machen (4).

 

Solche Versuche sind z.B.

  • Verstehen wollen, warum es so ist wie es ist

  • Neues Verhalten krampfhaft versuchen, umzusetzen

  • Positives Denken („Du schaffst das!“)

  • ...

 

Ihre Erkenntnis: Es bräuchte vielmehr eine Art Gelassenheit, diese „inneren Konflikte“ in aller Ruhe betrachten zu können und dann ggf. neues Verhalten (neue Reaktionen) langsam und schrittweise einzuüben.

Nicht zufällig verwendet Angelika C. Wagner daher Techniken, die den Achtsamkeitstechniken, wie sie heute in vielen unterschiedlichen Formen gelehrt praktiziert werden (u.a. im ZEN, aber auch in „MBSR“-Kursen o.ä.) sehr ähnlich sind. Achtsamkeit, kann diese Gelassenheit vermitteln. Für diese Techniken verwendet sie den Begriff der „weiten Wahrnehmung“.

 

Mit diesem Vorgehen lassen sich mit der Technik der Introvision innere Konflikte und musterhaftes Verhalten oder Erleben auflösen und Coaching wird auf einer tieferen Ebene (s.o.) wirksam, als durch bloße Reflexion oder durch das Einüben neuer Verhaltensweisen.

 

Coaching Prozess:

Im Gegensatz zum klassischen Coaching sind im IntrovisionCoaching im ersten Schritt zunächst nur eine, max zwei Sitzungen nötig. In diesen werden Techniken der „weiten Wahrnehmung“ eingeübt und der auslösende „Imperativ“ herausgearbeitet. Der sog. Imperativ ist dabei so etwas wie der (zumeist unbewusste) innere Glaubenssatz, der im Coachee den Alarm auslöst und für das musterhafte, schwer kontrollierbare Verhalten und Erleben sorgt.


Mit dem Ergebnis dieser ersten Sitzung und der Anweisung des Coaches arbeitet der Coachee zunächst für sich und berichtet in einer Kontrollsitzung über die Ergebnisse.

Ihr Coach:

Diplom-Psychologe Florian Winhart, zertifizierter IntrovisionCoach (dehner academy), zertifizierter Transaktonsanalytiker (EATA, DGTA), systemischer Coach, Supervisor und zertifizierter Mediator (INKOVEMA).

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zum Weiterlesen:

(1) Ryba, Alica und Roth, Gerhard (2019): Coaching und Beratung in der Praxis. Cotta’sche Buchhandlung, Stuttgart

(2) https://www.coaching-report.de/coaching-markt.html (zuletzt abgerufen am 03.09.20)

(3) Dehner, Ulrich und Dehner, Renate (2016): IntrovisionCoaching. managerSeminare Verlags GmbH, Bonn

(4) Wagner, Angelika C., Kosuch, Renate, Iwers-Stelljes, Telse (2016): Introvision. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart

 

 

"Mit dem Menschenbild ändert sich alles."  

Rutger Bregman

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